nächster Wurf frühestens Mitte 2017

Letzter Wurf am 21.3.2015

Unsere Althündin Ayla hat am 21.März 2015 geworfen. Dies war ihr letzter Wurf. Es handelt sich um einen kleinen Wurf mit 3 Welpen. Als Vater hatten wir (Fritzie's Golden) Cuno ausgesucht, der auch schon beim vorherigen B-Wurf die Vaterrolle hatte.. Bilder von Cuno und Ayla finden Sie unter diesem Text.

 

für Fotos vom C-Wurf klicken Sie HIER.

 

Wenn Sie Interesse an einem Labradorwelpen haben:

  • Gerne können Sie unsere Hündin Ayla kennenlernen und unsere Zuchtstätte besuchen.
  • Sie können darauf zählen, dass wir Ihnen auch noch lange nach dem Welpenkauf bei Fragen und Problemen mit Rat und Tat behilflich sein werden.
  • Wir können allerdings keine Welpen auf Bestellung liefern - die Launen der Biologie sind stärker als die Wurfplanung.

Augen auf beim Welpenkauf

Warum ist es sinnvoll, einen Welpen aus einer vom VDH-Zuchtverband kontrollierten Zuchtstätte zu nehmen:

 

Alle Zuchthündinnen und -rüden  müssen vor der Zuchtzulassung durch den LCD (oder einem anderen VDH-Zuchtverein) mehrere kostspielige Gesundheitsprüfungen und einen Formwert- und Wesenstest bestehen:

  • Hüften und Ellbogen werden auf eventuelle Schäden geröngt
  • die Augen beim speziellen Augentierarzt untersucht
  • Gentests auf bestimmte Erbkrankheiten durchgeführt
  • das Gebiss auf volle Funktionsfähigkeit überprüft
  • das typische Wesen getestet und damit agressive oder überängstlicheTiere von der Zucht ausgeschlossen
  • bei der Formwertprüfung werden körperlich mangelhafte und untypische Labradore von der Zucht ausgeschlossen
  • es können Empfehlungen oder verpflichtende Auflagen bei der Deckrüdenwahl ausgesprochen werden, um das Entstehen von erblich bedingten Krankheiten soweit als möglich zu verhindern

außerdem

  • die Zuchtstätten sind tiergerecht, denn Haltungs- und Aufzuchtbedingungen werden streng überprüft
  • die Züchter werden fortgebildet und müssen eine Prüfung ablegen
  • der Zuchtverband steht den Züchtern beratend zur Seite
  • die Welpen wachsen von Anfang an mit Menschenkontakt auf, was ihre spätere Bindungsfähigkeit sehr erhöht
  • Welpeninteressenten können das Muttertier selbst kennenlernen und die Aufzuchtbedingungen der Welpen selbst überprüfen

 

Es gibt natürlich keine Garantie, denn man kann nicht alle Launen der Natur vorhersehen, aber die Wahrschein-lichkeit einen gesunden, charakterfesten Hund zu erhalten ist viel größer, wenn man Welpen aus so einer kontrollierten Zucht nimmt.

Leider kosten die diversen Prüfungen, Kontrollen und Untersuchungen eine Menge Geld und das führt auch zu einem höherem Preis beim Welpenkauf.

 

Der Welpe ist selbstverständlich geimpft, entwurmt und Sie erhalten natürlich offizielle Papiere für Ihr neues Familienmitglied und Sie können darauf zählen, dass der Züchter Ihnen bei Fragen und Problemen auch noch Monate oder gar Jahre nach dem Welpenkauf behilflich ist.

 

Schnäppchen beim Welpenkauf

 

Natürlich können Sie sich Schnäppchen-Welpen übers Internet,  aus unseriösen Hinterhofzuchten oder auf Wochenmärkten im Ausland besorgen, (Bericht bei TASSO oder bei www.augen-auf-beim-welpenkauf.de .  Phantasie-Papiere gibt es manchmal noch dazu.

Wenn Sie Glück haben, und mit dem Welpen später alles gut geht, sparen Sie ein paar Hundert Euro dabei. Häufig entwickeln Hunde aus solcher Herkunft Verhaltensauffälligkeiten oder gesundheitliche Schäden. Und Operationen, Tierarztrechnungen oder Diätfutter kann Sie im Laufe der Zeit schnell ein paar tausend Euro kosten - abgesehen davon, dass Sie natürlich auch sehr mit Ihrem kranken Tier mitleiden werden.

 

 

 

aus dem TASSO-Newsletter Apr. 2014

 

Niedlich. Todkrank. Verhaltensgestört. –
Welpen sind keine Ware!
TASSO geht mit neuen Aufklärungsflyern und -plakaten weiter gegen den illegalen Welpenhandel vor

 

Der Tatort: ein Wochenmarkt irgendwo in Ungarn, Holland oder anderenorts. Alternativ auch ein dunkler Parkplatz in Deutschland. Das Opfer: nur wenige Wochen alt, oftmals krank. Ein Häufchen Elend, meist ohne gültige Papiere und nötige Impfungen. Die Täter: skrupellose Hundevermehrer, denen es nur um das schnelle Geschäft geht.

Der Handel mit wehrlosen, viel zu früh von der Mutter getrennten Welpen ist ein äußerst lukratives Geschäft für unseriöse Händler und Hundevermehrer in ganz Europa. Auf Bestellung werden Moderassen aller Art und Größe gezielt für den Markt produziert und auf Märkten, dunklen Hinterhöfen und Parkplätzen verramscht. Besonders im Internet werden immer wieder solche „Wühltischwelpen“ angeboten.
 
Die Hunde sind in der Regel krank und hatten in ihrem kurzen Leben keine Chance auf eine artgerechte Sozialisation. Ob ein Welpe krank oder gesund ist, sieht man ihm auf den ersten Blick leider nicht unbedingt an. Deshalb ist es auch so schwierig, seriöse Anbieter von unseriösen zu unterscheiden. Die Maschen der Welpenproduzenten werden immer dreister. War früher der Preis ein Indikator dafür, dass es sich um ein unseriöses Angebot handelt, so haben die Vermehrer ihre Preise mittlerweile fast auf das Niveau seriöser Züchter angepasst. Auch die Tatsache, dass das Tier gechippt ist, ist kein Garant für ein langes, gesundes Hundeleben.
 
Deshalb gilt: „Augen auf beim Welpenkauf!“ Man sollte die skrupellosen Machenschaften keinesfalls unterstützen, auch wenn das Mitleid mit den Tieren noch so groß ist. Denn jedem gekauften Welpen folgt ein neuer nach. Vertrauen Sie nur seriösen Tierschutzorganisationen (sowohl im Inland als auch im Ausland), Tierheimen und Züchtern. Vorsicht ist besonders bei Angeboten im Internet geboten.
 
So können Sie die TASSO-  Aktion „Wühltischwelpen – nein danke!“ aktiv unterstützen: Fordern Sie jetzt unsere kostenlosen neuen Aufklärungsflyer und -plakate zum Verteilen an andere Hundefreunde an und informieren Sie möglichst viele Menschen über das grausame Geschäft der Hundehändler: http://www.tasso.net/wuehltischwelpen. Denn nur wenn es gelingt, die Nachfrage nach Hundewelpen aus unseriöser Zucht zu stoppen, haben wir eine Chance, diesen Schwarzmarkt einzudämmen.

 

 

zum Thema günstige Schnäppchenwelpen und hohe Tierarztrechnungen:

 

Presse-Mitteilung im Tasso Newsletter

 

Betroffene trafen sich zum Meinungsaustausch
68 Hundebesitzer berichteten von skrupellosen Händlern und horrenden Tierarztkosten

 

Duisburg, 13.09.2010 (profact) – Zum ersten Mal haben sich am 12. September 2010 Opfer dubioser Hundehändler getroffen. Diese "Züchter" halten Rassehunde unter katastrophalen hygienischen und sozialen Bedingungen und missbrauchen die Hündinnen als Gebärmaschinen. Die Welpen werden schon im Alter von wenigen Wochen für 40 oder 50 Euro an skrupellose Händler verkauft und in Deutschland mit Gewinnspannen von bis zu 1000 Prozent angeboten. Dennoch liegen die Preise um die Hälfte bis zwei Drittel unter denen von seriösen Züchtern. Doch sehr viele der jungen Hunde sind nicht oder nur unzureichend geimpft, sie leiden unter zum Teil unheilbaren Krankheiten und psychischen Störungen. Für die Besitzer bedeutet das horrende Tierarztkosten oder sogar den baldigen Tod des Welpen. Einer der führenden Welpenhändler hat seinen Sitz im Ruhrgebiet.

Um den unheilvollen Kreislauf von Angebot und Nachfrage zu stoppen, haben die drei Tierschutzorganisationen TASSO e.V., der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) 2010 zum Jahr gegen den unseriösen Welpenhandel ausgerufen. Im Rahmen der Kampagne meldeten sich immer mehr Betroffene, die sowohl rechtlichen als auch tierärztlichen Rat und Beistand suchten. Diesen Menschen wurde nun in Duisburg ein von den Tierschutzorganisationen organisiertes Forum geboten.

68 Hundebesitzer ließen sich von Rechtsanwalt Peer Fiesel, Präsident des Landestierschutzverbandes NRW, und Diana Plange, Fachtierärztin und Sachverständige für Tierschutz, über Hintergründe und sinnvolle Maßnahmen zum Thema "Wühltischwelpen" informieren. "Aufklärung ist das beste Mittel, den Sumpf des unseriösen, gewerbsmäßigen Hundehandels auszutrocknen", resümiert Philip McCreight von TASSO im Anschluss an das dreistündige Treffen. Und Dieter Ernst, Geschäftsführer des ETN, erklärt: "Der Zusammenschluss dreier Tierschutzorganisationen, TASSO, bmt und ETN, die ein gemeinsames Ziel verfolgen, ist beispielhaft. Wir werden weiterhin alles tun, um den Verbrechern, die auf Kosten der Tiere viel Geld verdienen, das Handwerk zu legen!"

 

© Copyright TASSO e.V.






 

unsere neue Zuchthündin

Çiğdem

(sprich: Tschiedem)

Hundefreundliche Ferienwohnung in

Gran Canaria (ElTablero) mit ein bzw. zwei Schlafzimmern zu vermieten.

 

Ayla = Chelsea vom Schmiehetal Labrador Welpen
Ayla = Chelsea vom Schmiehetal
Ayla schwimmend Welpen Wurf in dezember 2010
Ayla mit ihrer Schwester
Arbeitslinie schwarz braun
Ayla als Welpe im Kölner Karneval

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